Montag, 20. Mai 2013

Die Tour steht!...

Gestern abend hatten Eveline und Andreas die geniale Idee bei gutem Essen und noch besserem Wein die Stationen der geplanten Namibiareise gemeinsam zu besprechen und festzulegen.

Das ist jetzt unsere Route:

Ich habe nur die Stationen aufgeführt und nicht noch einmal das jeweilige Programm.

  • Tag 1 - Anreisetag: Freitags geht´s mit der Nachtmaschine nach Windhoek.
  • Tag 2 - Samstag: Von Windhoek in die Kalahari-Wüste
  • Tag 3 - Sonntag: Aufenthalt in der Kalahari-Wüste
  • Tag 4 - Montag: Von der Kalahari-Wüste zum Fish-River-Canyon
  • Tag 5 - Dienstag: Aufenthalt am Fish-River-Canyon
  • Tag 6 - Mittwoch:  Vom Fish-River-Canyon nach Aus
  • Tag 7 - Donnerstag: Von Aus nach Sossusvlei / Sesriem (Namibwüste)
  • Tag 8 - Freitag: Aufenthalt in der Namibwüste
  • Tag 9 - Samstag: Von der Namibwüste nach Swakopmund
  • Tag 10 - Sonntag: Von Swakopmund ins Damaraland
  • Tag 11 - Montag: Aufenthalt im Damaraland
  • Tag 12 - Dienstag: Vom Damaraland zum Etosha-Nationalpark
  • Tag 13 - Mittwoch: Aufenthalt und Durchquerung des Etosha-Parks
  • Tag 14 - Donnerstag: Aufenthalt im Etosha-Park
  • Tag 15 - Freitag: Vom Etosha-Park nach Waterberg
  • Tag 16 - Samstag: Von Waterberg nach Windhoek
  • Tag 17 - Abreisetag: Sonntags mit der Vormittagsmaschine zurück nach Frankfurt.

    Mittwoch, 15. Mai 2013

    Mir schwirrt der Kopf!...

    Puuh! Ich habe jetzt das zweite Angebot für eine Tour erhalten.
    Der Sinn war zunächst zu eruieren, ob die bisher geplante Route überhaupt umsetztbar ist oder nur einen einzigen Stress bedeutet.

    Beim letzten Gespräch aller Reiseteilnehmer haben wir uns aber darauf geeinigt, dass wir erstens einmal eine Straßenkarte von Namibia brauchen, um uns ein ungefähres Bild von den Distanzen zu machen.

    Zweitens darüber nachgedacht, dass es sinnvoll sein könnte, den Aufenthalt in Windhoek auf den letzten Tag unserer Reise zu legen. Das würde auch dazu führen, dass wir auf keinen Fall unseren Rückflug verpassen, weil wir leider auf der letzten Etappe noch ein Panne haben und nicht weiterkommen...

    Dienstag, 23. April 2013

    10. Tag: Fahrt zum Etosha Nationalpark

    Heute wird es Ernst! Wir erreichen den Etosha Nationalpark. Hier werden wir wohl zwei bis drei Tage verbringen...

    Der 22.700 km² große Nationalpark beherbergt mehr als 110 verschiedene Säugetier- und über 230 Vogelarten. Seinen Namen verdankt er der riesigen Salzpfanne eines ausgetrockneten Sees (Etosha = großer, weißer Platz). Gegründet 1907, ist der Park eines der ältesten Naturschutzgebiete Afrikas.

    Elefanten mit Jungen beim Baden, eine Gruppe Zebras auf dem Weg zur Wasserstelle Springbockherden in der Steppe, ein faulenzendes Löwenpärchen unter einem Busch - in Etosha erlebt man Tiere in freier Wildbahn.

    Das Ziel für die Übernachtungen könnte die Mushara Lodge sein oder das Okaukuejo Bush Chalet.




    9. Tag. Fahrt ins Damaraland

    Wir befinden uns auf dem Weg zum Etosha Nationalpark. 

    Die Rout führt an diesem Tag durch die afrikanische Savanne mit Sträuchern und Akazien, sandigen Trockenflüssen, mächtigen Granitkuppen und Tafelbergen..Diese prägen die wildromantische Landschaft des Damaralandes.

    Bei Twyfelfontein haben die Ureinwohner Namibias Tiere und mysteriöse Symbole in den rotbraunen Sandstein graviert - die Stätte gehört heute zum Weltkulturerbe.

    Die Vingerklip-Felssäule aus festgebackenen Sedimenten, die 'Orgelpfeifen' aus Basalt und die Baumstämme aus Stein dagegen sind Kunstwerke der Natur. In der Savanne äsen Springböcke und Oryxantilopen; durch die Trockenflüsse ziehen die berühmten Wüstenelefanten.

    Unser Ziel für die Übernachtung ist die Vingerklip Lodge

    8. Tag: Swakopmund - Brandberg oder Erongo Region

    Heute haben wir die Möglichkeit das nächsten Ziel zu erreichen oder auch zwei Ziele gleichzeitig abzufahren.

    Die erste Version wäre die Fahrt zum Brandberg und hier zur White Lady Lodge.
    Bei dieser Zwischenstation würden wir es langsam angehen lassen, könnten gucken, ob es einen "neuen Carlos" gibt und abends die "White lady" besichtigen und uns die dortigen Felsmalereien ansehen...

    Bei der zweiten Version würden wir an diesem Tag in ca. drei Stunden insgesamt ca. 220 km hinter uns bringen und die Erongo Region erreichen.

    Hier wäre das Ziel die Erongo Wilderness Lodge, die auch wieder ein Highlight unserer Tour sein könnte!?...

    7. Tag: Sossusvlei - Swakopmund

    Heute heißt es zunächst Abschied nehmen von der Wildnis, denn es geht in die Stadt!..
    Wir werden uns auf die Fahrt nach Swakopmund machen. Die Tour ist mit ca. 330 km angesetzt und soll ca. sechs Stunden Fahrtzeit bedeuten.

    Je näher man der Stadt kommt, umso mehr nimmt die Wüstenhitze ab und schließlich grüßt den Reisenden eine von Palmen geschmückte Allee die ins Stadtzentrum führt.
    Wie so häufig geht der Name Swakopmund auf eine Naturbeobachtung der damals hier ansässigen Stämme zurück, die die Eigenart einer Landschaft, eines Flusses oder Berges besonders gut trifft. Nach starken Regenfällen im Inland führte der Swakop bei seinem Aufkommen sehr viel Sand, Tierkadaver, Pflanzenteile und Sträucher mit sich und "entleerte sich" schließlich in den Atlantik, der dann im Mündungsbereich eine bräunliche Färbung annahm. Aus dieser Beschreibung ist die Nama - Bezeichnung: "Tsoa - xaub" abgeleitet. Wobei  " Tsoa" für die Exkrementenöffnung, steht und "Tsoa(s)" für das, was aus der Öffnung strömt!

    Das Stadtbild des rund 40.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Straße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek, eine Kunstgalerie und das Büro der Namibia Wildlife Resorts. Swakopmund verfügt über eine große Auswahl an Hotels, Pensionen und Restaurants und verschiedene Cafés, in denen man typisch deutsche Kuchen und Torten bekommt.

    Das Quartier für die Nacht könnte Sam´s Giardino sein!?...

    5. Tag. Namib-Wüste, wir kommen! - Fahrt nach Aus oder Sesriem bzw. Sossusvlei


    Heute geht die Fahrt nach Aus. Die Fahrtstrecke beträgt ca. 280 km und die Fahrtdauer wird mit drei-einhalb Stunden angegeben.

    Hier könnte es zwei mögliche Unterkünfte geben. Zum einen, die westlich von Aus gelegenen Lodge Klein-Aus Vista. Sie liegt in einer einsamen Wüstenlandschaft, wobei die Farm ca. 51.000 Hektar groß ist. Wenige Kilometer von der Farm entfernt leben die legendären Wüstenpferde von Garub. Aber auch auf dem Farmgelände selbst kann man kleine Wanderungen machen und dabei Ory- oder Kuduantilopen, Springböcke und Strauße sehen.
     Neben dem Hauptgebäude mit einer gemütlichen Lounge und Restaurant finden sich im Westernstil gehaltene Bungalows, genauer gesagt, das Desert Horse Inn,wo wir übernachten könnten.

    Eine Alternative ist die Sossusvlei Lodge.
    Von hier aus können wir die Namibwüste erkunden, Touren nach Sossusvlei und Deadvlei oder nach Sesriem machen...