Dienstag, 23. April 2013

7. Tag: Sossusvlei - Swakopmund

Heute heißt es zunächst Abschied nehmen von der Wildnis, denn es geht in die Stadt!..
Wir werden uns auf die Fahrt nach Swakopmund machen. Die Tour ist mit ca. 330 km angesetzt und soll ca. sechs Stunden Fahrtzeit bedeuten.

Je näher man der Stadt kommt, umso mehr nimmt die Wüstenhitze ab und schließlich grüßt den Reisenden eine von Palmen geschmückte Allee die ins Stadtzentrum führt.
Wie so häufig geht der Name Swakopmund auf eine Naturbeobachtung der damals hier ansässigen Stämme zurück, die die Eigenart einer Landschaft, eines Flusses oder Berges besonders gut trifft. Nach starken Regenfällen im Inland führte der Swakop bei seinem Aufkommen sehr viel Sand, Tierkadaver, Pflanzenteile und Sträucher mit sich und "entleerte sich" schließlich in den Atlantik, der dann im Mündungsbereich eine bräunliche Färbung annahm. Aus dieser Beschreibung ist die Nama - Bezeichnung: "Tsoa - xaub" abgeleitet. Wobei  " Tsoa" für die Exkrementenöffnung, steht und "Tsoa(s)" für das, was aus der Öffnung strömt!

Das Stadtbild des rund 40.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Ein Wahrzeichen ist das Woermann Haus aus dem Jahre 1905. Das ehemalige Handelshaus in der Bismarck Straße mit seinem 25 Meter hohen Damara-Turm und seinem von Arkaden gesäumten Innenhof beherbergt heute die städtische Bibliothek, eine Kunstgalerie und das Büro der Namibia Wildlife Resorts. Swakopmund verfügt über eine große Auswahl an Hotels, Pensionen und Restaurants und verschiedene Cafés, in denen man typisch deutsche Kuchen und Torten bekommt.

Das Quartier für die Nacht könnte Sam´s Giardino sein!?...

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