Am Morgen des zweiten Tages könnten wir noch eine Pirschfahrt machen, um die ersten Wildtiere zu sehen.
Danach würde es wieder auf Tour gehen. Die Tagestour wird wohl ca. 250 km betragen und es wird eine Fahrtzeit von ca. vier Stunden angegeben.
Das grobe Ziel wäre Keetmannshoop. Hier insbesondere die Gariganus Farm. Auf dem Gelände der, rund 13 Kilometer nordöstlich von Keetmannshoop gelegenen Farm, befindet sich der spektakuläre,
viel fotografierte und zum National Monument (1. Juni 1955) deklarierte
Köcherbaumwald.
Die seltenen Köcherbäume wachsen lediglich in der nördlichen Provinz von Namibia und verdanken ihren Namen dem Umstand, dass die namibischen
Einwohner die Äste als Köcher für die Pfeile verwendeten. Die Ansammlung
dieser etwa 250 Köcherbäume ist vermutlich 200 bis 300 Jahre alt.
Auf der Farm befindet sich
auch eine Station des Geparden-Aufzuchtprojektes (cheetah project). Es
ist möglich bei der Fütterung mit ins Gehege zu gehen und die
Tiere aus nächster Nähe zu sehen oder zu fotografieren.
Ebenfalls auf dem 5 km² großen Areal befindet sich der Gigant´s Playground, hier stehen man bizarre
Felsformationen aus Dolerit und einigen Köcherbäumen. Der Name Gigant´s
Playground bedeutet soviel wie "Spielplatz der Riesen", da es hier so
aussieht aus hätten Riesen gespielt und mit den Felsen Türme gebaut. In
den Felsen sieht man häufig Klippschliefer.
Als Unterkunft könnte das Gessert Guesthouse dienen...
2 Kommentare:
Der Reisetip ist ja, Köcherbäume bei Sonnenuntergang zu sehen, also sollten wir danach nicht mehr viel weiter fahren müssen, und Farm klingt besser als Campingplatz. Wir sollten versuchen, mehr über diese Übernachtungsoption in Erfahrung zu bringen.
Ja, hier habe ich nicht viel recherchiert, da wollte ich auf die Angebote der Reisebüros warten.
Ich bin aber auch der Meinung, dass hier ein Stop eingelegt werden sollte.
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